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Schnell und sicher: cloudbasierte Analyse der EKG-Langzeitüberwachung

Wandel in der Medizin

Der Ansicht von Rafał Samborski, CEO von Cardiomatics, zufolge durchläuft das Gesundheitswesen derzeit einen großen Wandel: „Wir leben in Zeiten eines Paradigmenwechsels. Der Trend geht weg von Untersuchungen vor Ort, hin zu Entscheidungs- und Prozessunterstützung auf Basis von Cloud-Systemen. Dies geschieht in der Medizin ebenso wie bei der Umgestaltung von Finanzen und Logistik. – Wir schätzen die Zusammenarbeit mit zukunftsorientierten Medizinern wie Herrn Dr. Ingold sehr, da Menschen wie er die Vorteile neuer Technologien schnell erfassen. Kunden wie die Herzpraxis Interlaken spielen für uns eine wichtige Rolle, da sie Referenzinstitutionen darstellen, die dazu beitragen, Vertrauen in Innovationen wie die künstliche Intelligenz unter ihren Kollegen aufzubauen. Darüber hinaus bitten wir diese Pioniere um Rat bezüglich zusätzlicher Funktionen für unsere Lösung.“

Die kardiologische Abteilung des Spitals Interlaken in der Schweiz vertraut auf die digitale Lösung von Cardiomatics.

In den vergangenen Jahren sind die Anmeldungen für 7-Tage-EKGs im Spital Interlaken deutlich gestiegen. In vielen dieser Fälle ist die Erkennung von Vorhofflimmern (VHF) nach einem zerebrovaskulären Ereignis das Ziel. „Die Auswertung dieser Untersuchungen kostet viel Zeit und stellte uns vor Probleme mit der Personalverfügbarkeit“, erinnert sich Dr. med. Ulrich Ingold. „Wir haben erkannt, dass wir eine bessere Lösung brauchen“, sagt der Kardiologe, der für die Herzpraxis Interlaken, die kardiologische Abteilung des Krankenhauses, arbeitet.

Anfangs plante das Krankenhaus, dieser Herausforderung durch eine personelle Aufstockung zu begegnen. „Durch Zufall war ich Zeuge einer Präsentation der Cardiomatics-Software beim ‚Digital Hub‘ auf einem Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie. Dadurch wurde mir klar, dass stattdessen eine technologische Lösung für dieses Problem gangbar ist“, so der Mediziner weiter.

Aus Sicht von Rafał Samborski waren die Verhandlungen unkompliziert, da die Software perfekt zu den Anforderungen des Krankenhauses passt. Die Kosten, so der CEO von Cardiomatics, seien im Vergleich zu den Einsparungen günstig gewesen.

Stärken der Technologie im Vergleich zu anderen Lösungen

„Der Technologiehersteller Cardiomatics bietet eine geeignete und komfortable Lösung für die Auswertung von 7-Tage-EKGs und Langzeit-EKGs“, urteilt Dr. Ingold. „Unser Alleinstellungsmerkmal gegenüber dem Markt ist, dass wir die Langzeitüberwachung digital unterstützen – etwas, das andere nicht in vergleichbarer Leistungsfähigkeit zu bieten haben“, ergänzt Samborski.

Einen entscheidenden Vorteil gegenüber der Konkurrenz sieht der Kardiologe in der kontinuierlichen Weiterentwicklung und Optimierung der Technologie durch Cardiomatics. – „Wir konnten unsere bestehende Langzeit-EKG-Lösung in die Software integrieren. Wir mussten also nicht in neue Rekorder investieren. – Die Qualität der EKG-Ausdrucke ist hoch.”

Die IT-Umgebung

Kardiountersuchungen werden in der kardiologischen Abteilung des Krankenhauses durchgeführt. Stationäre Patienten werden hierher überwiesen und das Team stellt die Diagnosen. Laut dem Kardiologen verlief die Implementierung der Software dank der Unterstützung von Cardiomatics reibungslos.

„Wir haben unsere Lösung von Anfang an mit dem Ziel entwickelt, die Integration so nahtlos wie möglich zu gestalten“, unterstreicht Samborski. Die gesamte Plattform ist webbasiert, kundenseitig sind keine Installationen notwendig. „Die Kommunikation zwischen dem Krankenhaus und unseren Servern ist verschlüsselt. Wir verwenden modernste Cloud-Technologien, um die Sicherheit der Patientendaten zu gewährleisten. Während der Implementierung leistete das Cardiomatics-Team die erforderliche Unterstützung, die gesamte Lösung wurde umgesetzt und gehörte nach nur wenigen Tagen zur täglichen Routine.“

Das Team der Kardiologie arbeitet in einer Windows-Umgebung und verwendet iPads. Das Krankenhaus konnte seine bestehende Infrastruktur weiter nutzen; es waren keine zusätzlichen Investitionen erforderlich. Dr. Ingold: „Die Integration des Cardiomatics-Systems stellte uns vor keinerlei Herausforderungen, da es vollständig webbasiert ist. Die Ausgabe unserer Rekorder kann direkt in die Webanwendung eingelesen werden und wir erhalten auch die Berichte über das Internet.“ Für die Patienten ändert sich nichts an der Erfahrung, denn es werden die gleichen Rekorder wie vor der Umstellung verwendet.

„Unsere Zusammenarbeit mit Cardiomatics ist hervorragend“, lobt der Kardiologe. Ein entscheidender Vorteil ist für ihn, dass der Analysealgorithmus ständig aktualisiert und verbessert wird. „Wann immer wir Fragen haben, bekommen wir schnell eine Antwort. Das System ist robust.“

Hohe Akzeptanz

Die Analyse durch Cardiomatics wird von den Kardiologen sehr geschätzt, betont Dr. Ingold: „Diese Lösung erleichtert unsere Auswertung erheblich, die Berichte sind transparent und benutzerfreundlich. Niemand in unserem Team möchte heute auf Cardiomatics verzichten.“ Bezüglich der Akzeptanz bemerken Patienten keinen Unterschied in den Prozessen und Hausärzte finden die expliziten Berichte hilfreich.

Belastbar in den täglichen Abläufen

Das Team nutzt Cardiomatics für die Auswertung aller Langzeit-EKGs: „Die Ergebnisse sind sehr gut, insbesondere was die Erkennung von Vorhofflimmern betrifft. Wir haben immer noch unsere alte Analysesoftware zur Verfügung, die es uns ermöglichen würde, jede Analyse zu überprüfen … was normalerweise nur in seltenen Fällen mit spezifischen Problemen erforderlich ist.“

„Jeden Monat werten wir Tausende von Stunden an EKG-Aufzeichnungen für das Spital Interlaken aus – und freuen uns darüber, einen zuverlässigen Service zu bieten, der für Hunderte von Patienten wertvoll ist“, fügt Samborski hinzu. Die daraus hervorgehenden Daten unterstützen den Hersteller bei der kontinuierlichen Optimierung des Systems.

Ziele wurden erreicht

„Wir sind mit Cardiomatics absolut zufrieden“, betont der Kardiologe: Der Zeitaufwand des Personals für die Auswertungen hat sich deutlich reduziert, die Qualität der Analyse ist hoch. Genauso wie seine Kollegen ist sich Dr. Ingold sicher: „Wir könnten uns heute nicht mehr vorstellen, auf Cardiomatics zu verzichten.“

Für Samborski sind die Perspektiven für zukünftige Entwicklungen vielversprechend: „Da unsere Lösung webbasiert ist, können wir problemlos Ergänzungen vornehmen und Verbesserungen integrieren. In den kommenden Monaten werden wir die Leistungsfähigkeit unserer Algorithmen hinsichtlich Geschwindigkeit und Sensitivität weiter verbessern.“

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